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Weihnachtsfeier 2018

Am 15.12.2018 war es soweit, die traditionelle Weihnachtsfeier der Kanuwanderer stand an. Die Kinder hatten vorher fleißig gebacken (wir berichteten) und das Bootshaus geschmückt, sodass die anderen Mitglieder in schöner Atmosphäre empfangen wurden.

Die Chance einen Kaffee zu trinken, Kuchen zu essen und etwas zu quatschen, wurde gerne von allen genutzt. Nach diesem Einstieg stand aber auch etwas Unterhaltungsprogramm auf der Tagesordnung. Eine Premiere bei der Weihnachtsfeier war es, dass drei Boote auf einen neuen Namen getauft wurden. Nach einer Trompeteneinlage des 1. Vorsitzenden und einigen begleitenden Worten, durften die Kinder die Boote mit Wasserbomben taufen. Das ist aber gar nicht so einfach wie man denkt, denn einige Wasserbomben waren fast so widerstandsfähig, wie es auch unsere Boote sind. Wir begrüßen den Schuhschnabel, den Pinguin und den Kolibri in unseren Reihen.

Danach wurde das Weihnachtswissen der Mitglieder getestet, ein Quiz mit 20 Fragen stand ihnen bevor. Die ein oder andere Antwort, fiel den Teilnehmern sichtlich schwer, andere dafür erschienen ganz leicht. Manche Antworten waren eindeutig, einige fast schon umstritten und einige sogar ganz fremd. Es gab sogar einige unerwartete Antworten, die gut zur Unterhaltung beitrugen.

Nach dem Quiz, war es Zeit für das Schrottwichteln. Viele hatten ein kleines Präsent mitgebracht, dass dann in einem Spiel verteilt wurde. Einige Stücke waren ganz begehrt, andere hingegen, würde man eher als Ladenhüter beschreiben. Am Ende war jeder auf jeden Fall um eine Erfahrung reicher.

Schön, dass wieder so viele Mitglieder unserer Einladung gefolgt sind. Aber das Bootshaus gibt noch mehr her, da ist noch Luft nach oben. also müssen wir wohl nächstes Jahr wieder eine Weihnachtsfeier organisieren.

Weihnachtsbäckerei 2018

Am 08.12.2018 hat sich die Kanujugend getroffen, um fleißig Kekse zu backen. Diese Tradition wird bereits seit einigen Jahren verfolgt, damit  wir bei der Weihnachtsfeier genug Gebäck für die hungrigen Mitglieder haben. Dieses Ziel hatten wir uns auch in diesem Jahr gesetzt.

Um 14:00h ging es los und zahlreiche Teige wurden geknetet, ausgerollt und geformt. Langsam haben dann die ersten Kekse Form angenommen. Während einige Bleche im Ofen landeten, wurden bereits die nächsten Plätzchen hergestellt. So entstanden einige verschiedene Sorten, ein bisschen Abwechslung schadet ja nie.

Als dann das Backwerk abgekühlt war, wurde es natürlich Zeit für die Verzierungen. Lebensmittelfarbe, Zuckerguss, Nüsse, Zuckerperlen und Schokolade, alles stand schon bereit. Bald sollte es jedoch auf den Keksen landen. Das Ergebnis seht Ihr auf den Bildern, wer probieren will, muss aber seiner Einladung zur Weihnachtsfeier folgen. 😉

Am Ende wurde dann noch schnell aufgeräumt, sodass keine Spuren der harten Arbeit mehr sichtbar waren. Wobei man an dem Backergebnis noch erkennen kann, dass alle sich viel Mühe gaben.

Vierlandenfahrt in Bergedorf

Am 15.09.2018 haben die Kanuwanderer an der jährlichen Vierlandenfahrt teilgenommen. Dies ist eine Fahrt, die seit vielen Jahren durch den Bergedorfer Kanu Club ausgerichtet wird.

Teilgenommen haben mehr als 100 Paddler aus allen Himmelsrichtungen, die extra dafür nach Hamburg angereist sind, darunter auch 4 von unseren Paddlern.

Zur Auswahl stehen zwei Strecken, auf denen die Vier- und Marschlande im Hamburger Bezirk Bergedorf erkundet werden. Dieser ländlich geprägte Bezirk ist durchzogen von vielen Wasserwegen, Kanälen und auch Elbarmen bzw. -nebenflüssen. Eine Strecke ist ungefähr 18,5 km lang, während die Goldstrecke sogar 42km umfasst.

Die Paddler starten zeitversetzt, damit am Ende nicht lange gewartet werden muss, bevor sich alle Teilnehmer wieder zu einer Stärkung am Bootshaus des BKC treffen. Dort gibt es dann ein umfangreiches Angebot an Speiß und Trank.

Nachdem wir im letzten Jahr leider mit viel Regen zu kämpfen hatten, habe ich dieses Jahr sogar einen kleinen Sonnenbrand davongetragen und das Mitte September.

Bald geht es auch schon zur nächsten Tour nach Hamburg, die Alstergrachtenfahrt wartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Startschuss: Die Paddler reihen sich auf für die Goldstrecke.

Feierabendpaddeln

Unser Feierabendpaddeln geht in die nächste Saison.

Wie schon seit vielen Jahren nutzen wir auch in diesem Jahr den Mittwochabend für gemütliche Paddeltouren nach Feierabend. Besonders geeignet sind die Touren für die Jugend und Schnupperpaddler und für diejenigen, die nach der Arbeit noch einmal auf dem Wasser entspannen wollen.

Meistens führt uns die Tour von Rotenburg nach Unterstedt zum ehemaligen Wehr an der Kläranlage, wo wir dann abgeholt werden. Manchmal geht´s aber auch wieder stromaufwärts zum Bootshaus.

Wer  mal bei den Kanuwanderern reinschnuppern möchte, kann gerne vorbeikommen, meist findet man noch ein Plätzchen, sodass es auch spontan klappt.

Neu in dieser Saison sind die wechselnden Zeiten am Mittwoch. Abwechselnd starten wir um 17 oder um 18 Uhr, abhängig davon, ob die Tour von Erika oder mir (Kevin) geleitet wird. Den genauen Plan könnt ihr unter dem Menüpunkt „Termine“ im Fahrtenplan finden.

Bis zur nächsten Tour

Kevin

Kurze Zusammenfassung der Jahreshauptversammlung 2018

Der Verein blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Mehr als 8.000 erpaddelte Kilometer, Teilnahme an vielen überregionalen Fahrten (Rheinfahrt, TID, Rintelner Eisfahrt, Wildwasser in Frankreich etc.) und sogar einige besondere Leistungen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Irmgard von Frieling, die inzwischen das Globus-Abzeichen erpaddelt hat. Das Globus-Abzeichen wird für eine Kilometerleistung von 40.000km verliehen, eine beachtliche Leistung, die zuvor auch schon ihr Ehemann erreicht hat. Gleichzeitig hat unser erster Vorsitzender den dritten Platz in der niedersächsischen Slalommeisterschaft errungen und Anton Weigle den 3. Platz seiner Altersklasse auf Bezirksebene.

Die Mitgliederentwicklung und finanzielle Situation gestaltet sich weiterhin stabil. Insbesondere die Jugendabteilung ist auf eine schöne Größe angewachsen. Es wird jedoch überlegt, wie man neue Zielgruppen ansprechen kann. Zwischen Jugend und Rentner klafft leider eine Lücke. Es muss mehr getan werden, um auch die 20-50-jährigen besser anzusprechen. Gerade junge Familien würden den Verein bereichern. Leider gibt es aber auch traurige Nachrichten, denn zwei langjährige Mitglieder unserer Vereines sind verstorben. Kurt Hoffmann, der quasi die Verantwortung dafür trug, dass es diesen Verein gibt, hat uns nach langer Mitgliedschaft in diesem Jahr verlassen. Auch Bodo Rinn ist dieses Jahr verstorben, er und seine Familie waren/sind viele Jahre lang aktiv im Verein.

Auch auf dem Grundstück gab es einige Veränderungen. Ein neues Hoftor wurde installiert, der Hof neu gepflastert und ein Gartenhaus gebaut. Wir können uns glücklich schätzen, so ein schönes Bootshaus zu haben. Das können die Paddelgäste sicher bestätigen, die hier auf ihren Touren einkehren. Leider hat uns aber nichts vor einem Einbruch schützen können, der Bericht darüber war bereits hier zu lesen. Aber inzwischen konnte die Versicherung Schäden und Diebstahl erstatten.


Aber es war auch wieder Zeit für Wahlen. Da der Vorstand vor 2 Jahren komplett neu besetzt wurde, gab es dieses Mal aber keine großen Änderungen.

  • 1. Vorsitzender: Weiterhin Sascha Hamdorf
  • 2. Vorsitzender: Weiterhin Friedrich Mencke
  • Schriftwartin: Weiterhin Erika Fortdran
  • Kassenwart: Weiterhin Hans-Werner Dannhausen
  • Jugendwart: Weiterhin Kevin Peters
  • Wanderwart: Neu Matthias Weber
  • Bootshauswart: Weiterhin Familie Kistner
  • Bootswart: Weiterhin Jörg Reiermann
  • 2. Kassenprüferin: Daniela Weber

Es gab auch bereits erste Ausblicke auf die nächste Saison, näheres wird dann aber bei der Fahrtenplanung im Februar besprochen. Als nächstes steht jedoch erstmal das Kentertraining und die Kohltour an, auch im Februar steht also das Vereinsleben nicht still. Außerdem soll im Frühjahr ein Workshop zum Thema Ladungssicherung stattfinden.

Schließlich soll noch die großzügige Spende der Stadtwerke erwähnt werden. Uns wurden 1.800€ zur Verfügung gestellt, die genutzt werden, um ein Slalomboot für die Jugend zu beschaffen. Die Slalomboote im Vereinsbesitz sind leider nicht mehr wettkampftauglich, da wir aber wieder aktive Slalomfahrer haben, ist diese Investition gut angelegt. Unterstützung erfahren wir weiterhin durch die Möglichkeit im Ronolulu unser Kentertraining abzuhalten. Die Kanuwanderer sagen Danke!

Stadtwerke

Einbruch in unser Bootshaus

Leider gibt es manchmal auch unerfreuliche Nachrichten. Am letzten Wochenende ist nämlich in unser Bootshaus eingebrochen worden.

Die Täter haben den Drahtzaun auf der Bahnseite durchschnitten und sind dann gewaltsam durch das Hallentor eingedrungen.

Entwendet wurden glücklicherweise nur zwei Boote, für die Besitzer ist dies natürlich schon Ärger genug. Außer den vorgenannten Schäden, scheint kein weiterer Sachschaden aufgetreten zu sein. Man könnte sagen, wir hatten Glück im Unglück.

Die Wahl der Boote lässt jedoch ein gezieltes Vorgehen vermuten. Vermutlich wurde die Flucht über den Wasserweg angetreten. Ein drittes Boot war bereits bereitgelegt, wurde aber nicht entwendet.

Sollte jemandem etwas aufgefallen sein, würden wir und die Polizei uns sehr über Hinweise freuen. Notwendige Reparaturen wurden bereits durchgeführt.

Pressemeldung

Alstergrachtenfahrt

Am 07.10 haben sich wieder viele Paddler in Hamburg getroffen, denn die jährliche Alstergrachtenfahrt stand an. So haben sich auch die Kanuwanderer aufgemacht, um die Kanäle der Hansestadt zu entdecken.

Ganz Hamburg ist ja mit Wasserwegen durchzogen, also das ideale Gebiet um mal die Stadt aus anderer Perspektive zu sehen. Die Alster, die Elbe, die zahlreichen Kanäle, da hat man sehr viele Möglichkeiten.

Wir haben uns jedoch der jährlich organisierten Altergrachtenfahrt angeschlossen, die nun schon zum 45. Mal stattfindet. Der VfL 93 Hamburg organisiert diese Veranstaltung für alle Paddler.

Wir sind natürlich auch nicht das erste Mal dabei und kommen auch gerne immer wieder, denn die Tour ist wirklich schön. Man trifft sich morgens beim VfL und alle Paddler wuseln wie die Ameisen rum, um alles vorzubereiten. Irgendwann schaffen es dann auch alle Paddler auf den Kanal, hoffentlich bis zum Startschuss um 9:30h.

Der vorgesehene Kurs führt führt vom Goldbekkanal in einige weitere Kanäle im Bezirk Nord, von da geht es dann am linken Ufer der Außenalster lang, bis man in die Binnenalster einfährt. Von der Binnenalster aus, lässt man das Rathaus hinter sich und wird zwei mal geschleust. Dann geht es einmal kurz in den Hafen raus, bis zum Bug der Rickmer Rickers und dann noch einmal ein Stück in die Speicherstadt.

Als nächstes nimmt man wieder den Weg zurück durch Schleusen und Binnenalster in Richtung Außenalster. Diesmal geht es am anderen Ufer entlang bis zum Bootshaus des HKC, wo man Pause machen kann. Nach einer kleinen Stärkung geht es weiter am Ufer entlang bis zum Osterbekkanal. Irgendwann geht es dann in den Barmbeker Stichkanal, bis man wieder im Goldbekkanal ankommt. Es fehlt nur noch eine kleine Runde um den Stadtparksee und dann kommt das Bootshaus auch schon wieder in Sicht.

Dort gibt es dann natürlich auch die Möglichkeit zum Kaffee trinken, klönen und Kuchen essen. Da die Paddler aus allen möglichen Richtungen kommen, ist das auch eine gute Gelegenheit zum Austausch. Denn man trifft nicht nur Hamburger, Niedersachsen und Schleswig-Holsteiner, sondern auch Paddler aus den verschiedensten Bundesländern und auch anderen Ländern.

6 Paddler von uns hatten eine schöne Tour, nur leider hat es durchgehend geregnet, aber so ist man Hamburg ja gewohnt.

Wer ein paar Impressionen möchte, schaut am besten mal auf die Website des VfL.

Website VfL